digital divide

wow. die kleine welt ist ganz schoen beindruckt. nicht unbedingt im positiven sinne. in africa kam in 1999 (ok, schon etwas veraltet) eine telefonleitung auf 100 menschen. in ueber 30 laendern waren es sogar noch mehr menschen. ein computer hingegen musste ausreichen fuer durchschnittlich 100.000 menschen. ganz schoen traurig. und london hat mehr internet-domains als ganz africa. wow.

als digital divide wird das bezeichnet, was manche menschen haben und andere nicht. die „haves“ und die „have nots“. dabei geht es um den zugang sowie die moeglichkeit mit neuen technologien wie computer und internet zu arbeiten und vor allem richtig anzuwenden. auf der ganzen welt gibt es immernoch viel zu viele leute, die noch nie in ihrem leben einen telefonanruf gemacht haben (hab die zahl gerade vergessen). oder geschweige denn einen pc angeschaltet haben. die meisten forschungen und recherchen beziehen sich auf die unterschiede oder gruende wie bildung, alt und arm. was heissen soll, dass die mehrheit der „have nots“ aus schwach gebildeten, armen oder alten leuten besteht.

wer mehr wissen moechte, kann in einem der fuenfmillionen buecher nachlesen (und mir vielleicht erklaeren warum so viele von 2000 oder 2001 sind und danach anscheinend nicht mehr viel passiert ist) oder bis freitag warten, wenn mein essay darueber fertig ist.

~ von Katrin Klaus am April 1, 2009.

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