Ganz schoen kalt

•April 20, 2009 • Schreibe einen Kommentar

… am Polarkreis 18. Aber hey, die Jungs aus Dresden haben ein neues Album veroeffentlicht – und ich hab es nicht bekommen. Dafuer gestern auf YouTube die neue Single entdeckt. Super, auch wenn ich das alte Album mehr … mmh .. ‚unabhaengiger‘ fand. Anyway. Trotzdem schoen anzuhoeren.

Und scheinbar wurden die fuer das Video fuer den Echo 2009 nominiert. Hoert, hoert. Und damit sich die werte Leserschaft ein eigenes Bild machen kann, kommt hier mal das Video zu ‚Allein, allein‘:

 

Oh, ich sehe gerade, dass das Video schon vor 7 Monaten auf YouTube hochgeladen wurde. Naja, in Australien ist Polarkreis 18 noch nicht so bekannt, von daher sei das entschuldigt. Mich wundert es ja sowieso (im positiven), dass sie jetzt auch in Deutschland durchkommen, nachdem sie ja so von den Englaendern geliebt und von Deutschen links liegen gelassen wurden (natuerlich nicht von allen). Hach, da denke ich an das Konzert auf dem sonnigen Dach der Moritzbastei in Leipzig zurueck. Mmh … Bier und es wurde Sommer. Schoen.

 (das naechste Mal dann bestimmt was ohne YouTube)

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noch ein youtube-video

•April 2, 2009 • Schreibe einen Kommentar

kommt von einer band aus brisbane. name: powderfinger. hab mich bestimmt fuenf monate lang gewundert, warum die keiner kennt (da doch schon einige alben veroeffentlicht wurden). ja is klar, sind ja aus australien. was ziemlich traurig ist. spontan faellt mir da nur kylie minogue ein. und das ist nun wirklich ganz andere musik.

anyway, das lied, was mich wohl am meisten an meine australien-zeit erinnern wird:

digital divide

•April 1, 2009 • Schreibe einen Kommentar

wow. die kleine welt ist ganz schoen beindruckt. nicht unbedingt im positiven sinne. in africa kam in 1999 (ok, schon etwas veraltet) eine telefonleitung auf 100 menschen. in ueber 30 laendern waren es sogar noch mehr menschen. ein computer hingegen musste ausreichen fuer durchschnittlich 100.000 menschen. ganz schoen traurig. und london hat mehr internet-domains als ganz africa. wow.

als digital divide wird das bezeichnet, was manche menschen haben und andere nicht. die „haves“ und die „have nots“. dabei geht es um den zugang sowie die moeglichkeit mit neuen technologien wie computer und internet zu arbeiten und vor allem richtig anzuwenden. auf der ganzen welt gibt es immernoch viel zu viele leute, die noch nie in ihrem leben einen telefonanruf gemacht haben (hab die zahl gerade vergessen). oder geschweige denn einen pc angeschaltet haben. die meisten forschungen und recherchen beziehen sich auf die unterschiede oder gruende wie bildung, alt und arm. was heissen soll, dass die mehrheit der „have nots“ aus schwach gebildeten, armen oder alten leuten besteht.

wer mehr wissen moechte, kann in einem der fuenfmillionen buecher nachlesen (und mir vielleicht erklaeren warum so viele von 2000 oder 2001 sind und danach anscheinend nicht mehr viel passiert ist) oder bis freitag warten, wenn mein essay darueber fertig ist.

ich moechte fahren auf der luftbahn

•März 31, 2009 • Schreibe einen Kommentar

neuer song von deichkind. ganz schoen gross. in der kleinen welt. und wow: was fuer ein video. haare von den beginnen der red hot chili peppers und koerper, ja, wie soll man die beschreiben. garantiert frei von realitaet. der realitaet von deichkind. ansonsten hat es was, eben weil es so anders daher kommt. muss mich trotzdem erst an diese frisuren gewoehnen …

damn. kann man noch nicht einbetten.

ok, dann eben hier der link.

kommt ein wortwitz daher

•März 31, 2009 • Schreibe einen Kommentar

was ist ein keks unter einem baum?

ein schattiges plaetzchen.

 

stammt nicht mal von mir. ist mir zufaellig auf einem anderen blog ueber den weg gelaufen. hat „hallo“ gesagt und sich verabschiedet. freches ding. ohne die handynummer da zu lassen.

hallo welt, ich bin da …

•März 31, 2009 • Schreibe einen Kommentar

 

klein und schuechtern blicke ich auf die welt. wie gross sie doch ist. manchmal. so viele dinge zum angucken, erleben, meckern und lachen. aber hey, in einigen augenblicken wirkt sie ganz schoen klein. so klein, dass sie fast auf einen blog passen wuerde. eigentlich wollte ich das schon immer mal versuchen. selbst der uluru passt in meine erinnerung und das great barrier reef auf ein foto.

und da kommt der versuch auch schon angelaufen und mag sich vorstellen. einen augenblick. ich werde mit ihm reden.